Soziologie mit Kafka

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Die Website "Soziologie mit Kafka" ist ein Forum für Gesellschaftswandel, bereitgestellt von Philipp Sonntag.

Bei Franz Kafka wird deutlich, wie empörend, wie grotesk, wie unnötig die alltäglichen Leiden vieler Menschen sind. Jeder kann seine Kunstwerke für die Weiterentwicklung der Gesellschaft nutzen. Voraussetzung ist, den eigenen Blick für kafkaeske Sachverhalte zu schulen. So kann eine Soziologie in Richtung einer stark zupackenden Gesellschaftswissenschaft aufgebaut werden.

Das Konzept wird in Kafkaesk verfeinerte Theorie und Praxis erläutert. Grundlage ist ein neues Glossar der "Soziologie mit Kafka", mit Begriffen wie Analphabit, Bundesverflixtkreuz, Edelterrorist, Geheimdienst, Geistiger Terrorist, Gewaltsteuer, Gewohnheitsrecht, Gläserne Verwaltung, Lebendigkeitsneid, Unrechtsökonomie, Wahrscheinheilige, Wirkungstäter usw.

Literarisch veranschaulichen die utopischen Berichte aus Utopien mögliche Alternativen zu unserer Gesellschaft, angeregt durch Kafkas absurde Darstellungen seiner utopischen Welten.

Soziologie ist ein Projekt von Netzwerk Zukunft im Kontext der Hoffnung auf eine stark zupackende Gesellschaftswissenschaft.
Ausgehend von www.soziologie-mit-kafka.de ist ein Seminar "Soziologie mit Kafka" vorgesehen im WS 2015/2016 (wie schon 2014/2015), von Volker Gransow im "Institut für Soziologie", Freie Universität Berlin, Garystr. 55.

Jede/r ist eingeladen, unter Diskussion eigene Eindrücke und Anregungen zu notieren, selbst kafkaesk geprägte Begriffe beizutragen, bei der Präzisierung zu helfen – und von eigenen Anwendungen der Begriffe zu berichten.

 
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