Gewaltsteuer - Soziologie mit Kafka

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Gewaltsteuer


Copyright by Sonny Sonntag (sonnyart@freenet.de)

Der Gewaltsteuerbescheid (siehe http://www.edel-terroristen.de/gewaltsteuer.html) ist endlich mal ein Bescheid, den man nicht einstecken muss, sondern austeilen darf. Eine eigene öffentliche EMO, gegen alle Arten von Gewalt insbesondere in den Medien, ist ein guter Beitrag zur Demokratie. Man kann eine satirische EMO, einen EMOtionalen Protest schreiben.

Allerdings, mit Satire hat es nichts mehr zu tun, wenn es um Taten wie rechts- und linksextreme Kriminalität, Mord oder Folter geht. Dafür ist die Strafjustiz zuständig. Aber zur Vermeidung von "Gewohnheitsrechten" der Gewalt in einer Gesellschaft können EMOs vielfältig beitragen. Jeder ist gefordert. Keineswegs nur Privatpersonen und Firmen, sondern auch Behörden, Vereine, Bürgerinitiativen können ihre Sachkenntnis für die aktive Freude an der Demokratie nutzen.

Zwar wird das Finanzamt wohl noch nicht so bald auf amtlichem Papier eine EMO zur Erhebung der Gewaltsteuer schicken, aber der engagierte Finanzbeamte darf es abends von zu Hause aus auf privatem Briefpapier durchaus. Wenn er dem Humor seines Chefs nicht traut, macht er es anonym.
Zur Begründung könnte er ein "Schlechtachten" beifügen.

 
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